Frau vor einem Spiegel – Gerard ter Borch
Gerard ter Borch. Gemalt um 1652.
Ein kleiner Junge hält der Frau im Satinkleid einen Spiegel vor, die zu einer viel schlichter gekleideten Frau aufblickt. Im 17. Jahrhundert symbolisierten Spiegel Eitelkeit und die Vergänglichkeit des Lebens. Dieses Gemälde dient als warnende Erinnerung: Jugend und Schönheit sind flüchtig. Ter Borchs Schwester Gesina, ebenfalls Künstlerin, stand wahrscheinlich für beide Frauen Modell, und sein Bruder Moses für den Jungen.
Aus der Sammlung des Rijksmuseums, Amsterdam.
Tafel, Ölfarbe (Farbe) · Originalgröße: 26 × 34,5 cm · Vermächtnis De Bruijn-van der Leeuw, Muri, Schweiz
Druck: 26 × 34,5 cm, gedruckt auf Hahnemühle FineArt Archiv-Baumwollpapier. Museumsgetreue Reproduktionsqualität, originalgetreu in Farben und Details.
Rahmen (optional): ein maßgefertigter Holzrahmen in mattem Schwarz, exakt auf die Maße dieses Drucks zugeschnitten, mit einem cremefarbenen Passepartout und Schutzverglasung. Fertig zum Aufhängen.
Quelle: https://id.rijksmuseum.nl/200108276. Bild unter CC0 vom Rijksmuseum veröffentlicht.