Erinnerung — Jan Verkade
Jan Verkade. Gemalt 1893.
Der Zaaner Maler Jan Verkade gehörte zu Les Nabis, einer Gruppe französischer Maler um Paul Gauguin in der Bretagne. Sie bevorzugten Motive aus dem traditionellen Dorfleben und arbeiteten in einer farbenfrohen, stilisierten Weise. 1892 zog Verkade nach Fiesole in Italien, wo er drei Jahre lang leben sollte. Seine Erinnerungen an die Bretagne und seine Wertschätzung der italienischen Malerei des 15. Jahrhunderts führten zu dieser bezaubernden „bretonischen Madonna“.
Aus der Sammlung des Rijksmuseums, Amsterdam. Derzeit ausgestellt in 19. Jahrhundert, Hauptgebäude, Haager Schule / Amsterdamer Impressionisten / Van Gogh und Zeitgenossen.
Tafel, Leinen (Material), Ölfarbe (Farbe) · Originalgröße: 26 × 35 cm · Erworben mit Unterstützung des Otto van Noppen Fonds/Rijksmuseum Fonds und der BankGiro Lotterie
Druck: 26 × 35 cm, gedruckt auf archivfähigem Baumwollpapier von Hahnemühle FineArt. Reproduktionsqualität auf Museums-Niveau, farb- und detailgetreu zum Originalwerk.
Rahmen (optional): ein maßgefertigter Holzrahmen in mattschwarzer Ausführung, passgenau zugeschnitten für diesen Druck, mit einem cremefarbenen Passepartout und Schutzverglasung. Fertig zum Aufhängen.
Quelle: https://id.rijksmuseum.nl/200730036. Bild freigegeben unter CC0 vom Rijksmuseum.