Englische Kriegsschiffe und eine marokkanische Schebecke in Seenot — Hendrik Kobell
Hendrik Kobell. Gemalt 1775.
Die „tosenden Wasser“ des Rotterdamer Marinemalers Hendrik Kobell II. waren sehr beliebt, und dieses Gemälde wurde von niemand geringerem als Statthalter Wilhelm V. erworben. Ein Blitz hat die marokkanische Schebecke getroffen, und die Flagge des englischen Kriegsschiffes hängt kopfüber vom gebrochenen Mast. Die beiden Länder waren zu dieser Zeit Verbündete. Obwohl Kobell eine Studienreise nach England unternommen hatte, besuchte er den auf dem Gemälde dargestellten Unglücksort, die nordafrikanische Küste, wahrscheinlich nie.
Aus der Sammlung des Rijksmuseums, Amsterdam. Derzeit ausgestellt in 18. Jahrhundert, Hauptgebäude, Malerei.
Ölfarbe (Farbe), Leinwand · Originalgröße: 135 × 93,5 cm
Druck: 119 × 82,4 cm, gedruckt auf Hahnemühle FineArt Archiv-Baumwollpapier. Museumsgetreue Reproduktionsqualität, originalgetreu in Farben und Details.
Rahmen (optional): Ein maßgefertigter Holzrahmen in mattem Schwarz, zugeschnitten auf die exakten Maße dieses Drucks, mit einem cremefarbenen Passepartout und Schutzverglasung. Fertig zum Aufhängen.
Quelle: https://id.rijksmuseum.nl/200111818. Bild veröffentlicht unter CC0 vom Rijksmuseum.