Triptychon mit der Jungfrau und dem Kinde sowie den Heiligen Maria Magdalena und Ansanus – Andrea di Cione genannt Orcagna
Andrea di Cione, genannt Orcagna. Gemalt 1350.
Orcagna war der führende Florentiner Maler der Mitte des 14. Jahrhunderts. Dieses Altarbild, das fast unversehrt erhalten geblieben ist, wurde 1350 von einem prominenten Bürger für einen Seitenaltar in einer Kirche in Auftrag gegeben. Die Darstellung der Figuren der Jungfrau mit Kind und zweier Heiliger spiegelt den eher starren, hieratischen Stil dieser Zeit wider. Der Rahmen erinnert an gotische Architektur.
Aus der Sammlung des Rijksmuseums, Amsterdam. Derzeit ausgestellt in Christliche Kunst in Frankreich, Deutschland und Italien, Mittelalter und Renaissance, Hauptgebäude.
Tafel, Tempera · Originalgröße: 119,5 × 146 cm · Als Leihgabe der Agentur für Kulturerbe der Niederlande, Amersfoort
Druck: 97,4 × 119 cm, gedruckt auf archivfestem Baumwollpapier von Hahnemühle FineArt. Museumsgetreue Reproduktionsqualität, originalgetreu in Farben und Details.
Rahmen (optional): ein maßgefertigter Holzrahmen in mattschwarzer Ausführung, exakt auf die Maße dieses Drucks zugeschnitten, mit einem cremefarbenen Passepartout und Schutzverglasung. Fertig zum Aufhängen.
Quelle: https://id.rijksmuseum.nl/200107815. Bild freigegeben unter CC0 durch das Rijksmuseum.