Travellers among Roman Ruins with Rebecca and Eliezer at the Well framed

Reisende unter römischen Ruinen mit Rebekka und Eliëser am Brunnen – Zugeschrieben an Guilliam van Nieulandt

Ungerahmt | 58×42 cm
€60,00
Angebotspreis  €60,00 Normaler Preis 
Zu Produktinformationen springen
Travellers among Roman Ruins with Rebecca and Eliezer at the Well framed

Reisende unter römischen Ruinen mit Rebekka und Eliëser am Brunnen – Zugeschrieben an Guilliam van Nieulandt

€60,00
Angebotspreis  €60,00 Normaler Preis 
Format
🚚
Kostenloser Versand DE / AT / CH
Lieferzeit 3–5 Werktage
14 Tage Rückgaberecht
Kostenlose Rücksendung · Volle Rückerstattung
🎨
Museumsqualität
Lichtechte Pigmente · 250 gsm Premium-Papier
📦
Sorgfältig verpackt
Klimaneutraler Versand · Recyclebare Verpackung

Zuschreibung an Guilliam van Nieulandt. Gemalt ca. 1602 - ca. 1605.

Willem van Nieulandt (1584 - 1636). Landschaft mit römischen Ruinen, ca. 1605. In dieser Landschaft mit antiken Ruinen sehen wir eine Reihe von Figuren. Die Gruppe von Kamelen auf der linken Seite deutet darauf hin, dass es sich um biblische Figuren handelt. Diejenigen in der Nähe des Brunnens könnten die alttestamentliche Figur der Rebekka mit Abrahams Diener darstellen. Die Ruinen in dem Gemälde sind authentisch – sie befanden sich auf dem Forum Romanum in Rom –, aber der Maler hat sie hier willkürlich in die Mitte einer imaginären Landschaft platziert. Auf Kupfer gemalt. 1809 (als Werk von Paulus Bril) als Teil der Sammlung Van Heteren Gevers (Den Haag) erworben.

Aus der Sammlung des Rijksmuseums, Amsterdam.

Ölfarbe (Farbe), Kupfer (Metall) · Originalgröße: 58 × 42 cm

Druck: 58 × 42 cm, gedruckt auf archivfähigem Hahnemühle FineArt Baumwollpapier. Museumsgetreue Reproduktionsqualität, originalgetreu in Farben und Details.

Rahmen (optional): ein maßgefertigter Holzrahmen in mattschwarzer Ausführung, exakt auf die Maße dieses Drucks zugeschnitten, mit einem cremefarbenen Passepartout und Schutzverglasung. Fertig zum Aufhängen.

Quelle: https://id.rijksmuseum.nl/20026795. Bild veröffentlicht unter CC0 vom Rijksmuseum.

Das könnte Ihnen auch gefallen