Tobit und Anna mit dem Böckchen – Rembrandt van Rijn
Rembrandt van Rijn. Gemalt 1626.
Tobiats Blindheit hat ihn und seine Frau zu einem Leben in bitterer Armut verdammt: Sein einst teurer Wappenrock ist zerrissen und zerlumpt. Als Anna mit einem Zicklein nach Hause kommt, dem Lohn für ihre harte Arbeit, glaubt Tobit, sie habe es gestohlen. Verzweifelt betet er zu Gott, ihm einen schnellen Tod zu gewähren. Anna schaut verwirrt zu.
Aus der Sammlung des Rijksmuseums, Amsterdam. Derzeit ausgestellt in Der junge Rembrandt / Der Friede von Münster 1648, Hauptgebäude, 17. Jahrhundert.
Tafel, Ölfarbe (Farbe) · Originalgröße: 30 × 39,5 cm · Erworben mit Unterstützung der Vereniging Rembrandt, der Rijksmuseum-Stichting, des Prins Bernhard Fonds und einer zusätzlichen staatlichen Förderung
Druck: 30 × 39,5 cm, gedruckt auf archivfestem Baumwollpapier von Hahnemühle FineArt. Reproduktionsqualität auf Museums-Niveau, farb- und detailgetreu zum Originalwerk.
Rahmen (optional): ein maßgefertigter Holzrahmen in mattem Schwarz, exakt auf die Maße dieses Drucks zugeschnitten, mit einem cremefarbenen Passepartout und Schutzverglasung. Fertig zum Aufhängen.
Quelle: https://id.rijksmuseum.nl/200107945. Bild veröffentlicht unter CC0 vom Rijksmuseum.