Schilderij — Gao Qipei
Gao Qipei. Gemalt 1700 - 1750.
Schiff nähert sich dem Ufer. Gao Qipei (1660 - 1734). China um 1700. Tusche und Farben auf Papier. Der Fingermaler Gao Qipei war ein experimenteller Künstler. „Die Hand sollte malen dürfen, wie sie möchte“, schrieb er. Er war fasziniert von der Unvorhersehbarkeit einer mit dem Finger oder Nagel gezogenen Linie. In der Mitte dieser Albumseite befindet sich eine Vogelperspektive eines Bootes. Die Hügel im Vordergrund werden jedoch aus einer niedrigen Perspektive gezeigt. Eine Kombination verschiedener Blickwinkel ist ein Merkmal von Gao Qipeis Werk. Die Inschrift rechts: „Kleines Boot segelt entlang tausendfach aufgetürmter Berge“ – diese Zeile des alten Dichters hat mich nicht enttäuscht. Qipei.
Aus der Sammlung des Rijksmuseums, Amsterdam.
Farbstoff, Tusche, Papier · Originalgröße: 33,2 × 27,2 cm · Leihgabe der Royal Asian Art Society in den Niederlanden (Ankauf Mayuyama Junkichi, Tokio, 1955)
Druck: 33,2 × 27,2 cm, gedruckt auf archivfestem Baumwollpapier von Hahnemühle FineArt. Museumsgetreue Reproduktionsqualität, originalgetreu in Farben und Details.
Rahmen (optional): ein maßgefertigter Holzrahmen in mattschwarzem Finish, exakt auf die Maße dieses Drucks zugeschnitten, mit einem cremefarbenen Passepartout und Schutzverglasung. Fertig zum Aufhängen.
Quelle: https://id.rijksmuseum.nl/200364356. Bild veröffentlicht unter CC0 vom Rijksmuseum.