Heraklit — Hendrick ter Brugghen
Hendrick ter Brugghen. Gemalt 1628.
Der griechische Weise Heraklit war als der weinende Philosoph bekannt, weil er die Torheit der Menschheit beklagte, während sein Gegenspieler Demokrit (das benachbarte Gegenstück) nur darüber lachen konnte. Hier sieht Heraklit wie ein melancholischer alter Mann aus. Niedergeschlagen stützt er sich auf eine Weltkugel und winkt mit der linken Hand abfällig, als wollte er sagen: „Alles ist umsonst, die Welt wird zu nichts werden.“
Aus der Sammlung des Rijksmuseums, Amsterdam. Derzeit ausgestellt in Die Geburt der Republik / Manierismus und Caravaggismus, 17. Jahrhundert, Hauptgebäude.
Ölfarbe (Farbe), Leinwand · Originalgröße: 70 × 85,5 cm · Schenkung von B. Asscher, Amsterdam und H. Koetser, Amsterdam
Druck: 70 × 85,5 cm, gedruckt auf archivfestem Baumwollpapier von Hahnemühle FineArt. Museumsreife Reproduktionsqualität, originalgetreu in Farben und Details.
Rahmen (optional): ein maßgefertigter Holzrahmen in mattem Schwarz, exakt auf die Maße dieses Drucks zugeschnitten, mit einem cremefarbenen Passepartout und Schutzverglasung. Fertig zum Aufhängen.
Quelle: https://id.rijksmuseum.nl/200109168. Bild veröffentlicht unter CC0 vom Rijksmuseum.