Cimon und Pero – Werkstatt von Peter Paul Rubens
Werkstatt von Peter Paul Rubens. Gemalt um 1635.
Peter Paul Rubens (1577 - 1640). Cimon und Pero, um 1630. Die bemerkenswerte Geschichte von Cimon und Pero stammt aus dem alten Rom. Cimon war ein alter Mann, der gefangen gehalten wurde und nichts zu essen bekam. Seine Tochter Pero hielt ihn am Leben, indem sie ihn heimlich von ihrer Brust ernährte. Die Geschichte galt als Inbegriff kindlicher Hingabe und Aufopferung. Sie wird auch als Caritas Romana: Römische Wohltätigkeit bezeichnet. Rubens stellte den alten Mann mit lockeren Pinselstrichen dar, charakteristisch für sein späteres Werk. Er betonte den Kontrast zwischen dieser faltigen Figur und der schönen jungen Frau. Die neugierigen Wärter, die einen Blick erhaschen, beleben die Szene zusätzlich. 1822 vom Mauritshuis in Den Haag aus der Sammlung Stier van Aerstelaer, Antwerpen, erworben, 1825 im Tausch vom Rijksmuseum erworben.
Aus der Sammlung des Rijksmuseums, Amsterdam.
Ölfarbe (Farbe), Leinwand · Originalgröße: 188,8 × 156,4 cm
Druck: 119 × 98,6 cm, gedruckt auf archivfestem Baumwollpapier von Hahnemühle FineArt. Reproduktionsqualität in Museumsqualität, originalgetreu in Farben und Details.
Rahmen (optional): ein maßgefertigter Holzrahmen in mattem Schwarz, exakt auf die Maße dieses Drucks zugeschnitten, mit einem cremeweißen Passepartout und Schutzverglasung. Fertig zum Aufhängen.
Quelle: https://id.rijksmuseum.nl/20026223. Bild freigegeben unter CC0 vom Rijksmuseum.