Augustinus opfert einem Götzenbild der Manichäer (?) – Zugeschrieben an Aert van den Bossche
Zuschreibung an Aert van den Bossche. Gemalt um 1480.
In einem Tempel im Herzen einer spätgotischen Stadt werden einem goldenen Götzen ein Lamm und eine Ziege geopfert. Der kniende Priester könnte der Kirchenvater Augustinus sein, der in seiner Jugend den Manichäismus angenommen hatte. Nach seiner Konversion zum Christentum widerlegte er jedoch vehement diese einst weit verbreitete frühe Religion. Das in Brüssel entstandene Tafelbild war wahrscheinlich Teil eines Altars oder einer Reihe von Gemälden mit Szenen aus dem Leben des Augustinus.
Aus der Sammlung des Rijksmuseums, Amsterdam. Derzeit ausgestellt im Hauptgebäude, Kaiser, Adel, Bürgertum, Mittelalter und Renaissance.
Tafel, Ölfarbe (Farbe) · Originalgröße: 68,5 × 97,3 cm
Druck: 68,5 × 97,3 cm, gedruckt auf archivbeständigem Baumwollpapier von Hahnemühle FineArt. Museumsreife Reproduktionsqualität, originalgetreu in Farben und Details.
Rahmen (optional): ein maßgefertigter Holzrahmen in mattschwarzer Ausführung, zugeschnitten auf die exakten Maße dieses Drucks, mit einem cremefarbenen Passepartout und Schutzverglasung. Fertig zum Aufhängen.
Quelle: https://id.rijksmuseum.nl/200108904. Bild freigegeben unter CC0 vom Rijksmuseum.